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  • comte de Surrey
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Henry Howard (1517)

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  Summary  

Henry Howard, Earl of Surrey (* 1516 in Hunsdon, Hertfordshire; † 19. Januar 1547 im Tower of London) war ein englischer Dichter.

  Biography  

Howard war der älteste Sohn von Thomas Howard, 3. Duke of Norfolk, und dessen zweiten Gattin, Lady Elisabeth Stafford, Tochter von Edward Stafford, 3. Duke of Buckingham. Er lernte die neuen Formen der Dichtung während eines Italienbesuchs kennen. Später kämpfte er gegen Schottland. Als sein Vater am Hofe des englischen Königs Heinrich VIII. bestimmenden Einfluss ausübte, wurde er zum Statthalter von Boulogne in Frankreich ernannt. 1546 wurde er mit seinem Vater verhaftet und ungerechtfertigterweise des Hochverrats angeklagt. Er und sein Vater hätten angeblich geplant, nach dem Tode Heinrichs VIII. zunächst die Vormundschaft von Prinz Eduard VI. zu übernehmen und schließlich nach dessen Ermordung sich selbst zu Königen Englands erheben zu lassen, da sie ja durch ihre Vorfahren ebenfalls königliches Blut besaßen. Als Indiz für diese Behauptung diente das von Howard in sein persönliches Wappen aufgenommene Wappen Eduards des Bekenners , dessen Gebrauch allerdings als Privileg galt, das "nur dem Könige dieses Reiches" zustand. Allerdings war einem Vorfahren Howards der umstrittene Gebrauch des Wappens schon 1473 ausdrücklich gestattet worden. Trotzdem verurteilte man Vater und Sohn wegen Hochverrates zum Tode. Am 19. Januar 1547 wurde Howard enthauptet. Sein Vater sollte am 28. Januar 1547 das gleiche Schicksal erleiden, doch zufällig starb an diesem Tag Heinrich VIII. Dessen Nachfolger, Eduard VI., wandelte die Todesstrafe in eine Gefängnisstrafe um.

Howards Gedichte erschienen 1557 zusammen mit denen Thomas Wyatts. Seine Übersetzung von Vergils „Aeneis“ wurde zur selben Zeit veröffentlicht.

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